U.S.S Eternity BL 28 - Der Beginn einer neuen Zukunft

  • Das Schiff befindet sich auf dem Rückflug vom Xindi-Planeten. Das Schiff und seine Crew hat die Kolonisten dort heil abgeliefert und soll nun weiter den unbekannten Nebel erforschen.
    Captain loren hat derweil das OK von FArm Alan erhalten, dass die Kinder wieder zurück an Bord des schiffes dürfen, was Sie der Crew per Com mitgeteilt hatte. Ihr eigenes Kind war bereits mitsamt ihrem Mann unterwegs zum Schiff.

    Ein paar Tage später traf dessen Transportgerät auch ein. Habsburg hatte Urlaub beantragt und würde länger an Bord bleiben. Eine weitere Überraschung für Loren war, dass Franz neben Eryn auch ihre Eltern mitgebracht hatte. (das würde ausgespielt).

  • Patrick hatte Stef's Schicht übernommen, da ihre Familie grad auf die Eternity gekommen war. Da er noch warten musste, bis Kyle und Sam die Eternity erreichten, kam ihm die extraschicht ganz gelegen. Zumal er die neue Schichtbelegung der Sicherheit einteilte.

  • Habsburg hatte den ganzen Tag mit seiner Tochter Eryn verbracht, und natürlich auch einige Stunden mit seinen Schwiegereltern. Nun saß er im Quartier, die Kleine schlief und der Urlaubsagent hatte ein Datenpadd vor sich, um, nach längerer Zeit, wieder einen prüfenden Blick auf seine Investitionen zu werfen. Leise pfiff er kurz durch die Zähne. Der Krieg hate dem keinen Abbruch getan ... ganz im Gegenteil. Was logisch war, wenn man Art der 'Güter' betrachtete, in die Habsburg investiert hatte. Bei dem Gedanken, das ein Ferengi ihn wahrscheinlich für seeehr erfolgreich halten würde, mußte Franz kurz grinsen. Nun ja, wie auch immer, die Zukunft seiner, nunmehr ordentlich gewachsenen Familie war soweit gesichert, gut, mehr als gesichert. Als der Blick ein wenig auf seiner Tochter ruhte, wurde Eryns Vater nachdenklich ... und begann, einige finanzielle Mittel 'umzugruppieren'. Es wurde Zeit, die Prioritäten ein wenig zu verschieben. Nachdem das getan war, stand Habsburg auf, warf das Padd, immer noch eingeschaltet, auf einen kleinen Tisch und ging zum Replikator. Nach langem 'Überreden' hatte er dem Gerät fast beigebracht, wie Kaffee zu schmecken hatte. Wurde Zeit, sich mal wieder mit Matt zu treffen. Ihm gingen langsam Whiskey, Zigarren und Kaffee aus, und Black war nicht nur ein alter Freund, sondern lieferte meist auch schön schnell und von ordentlicher Qualität. Habsburg fragte den Computer nach Blacks Aufenthaltsort, erhielt ihn und lehnte sich grinsend zurück. Na wenn das kein Zufall war!

    2 Mal editiert, zuletzt von Franz Habsburg (8. Oktober 2012 um 14:19)

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