Sonder BL - Dinner for 2

  • <<<< Zeitlich eingeordnet ist dieses Dinner nach der Verabschiedung von Viivie und Adrian, während der Ermittlungen im Mordfall Delaw und während der durchgeführten Stichproben mit den Frachtern, bevor es in den nächsten Missionsteil übergeht. >>>>

    "Die Wahrheit einer Absicht ist die Tat."
    (Georg Wilhelm Friedrich Hegel)

  • Pete hatte den Tisch in seinem Gästequartier notdürftig gedeckt und den Replikator zuerst einmal für die Vorspeise bemüht. Allzu viel Zeit, etwas pompöses auf die Beine zu stellen, hatte er nicht gehabt.
    Es würde auch irgendwie eine Mischung aus Arbeits- und Entschuldigungsessen werden, da man schließlich nicht durcharbeiten konnte und auch die Ermittler einmal eine kleine Pause benötigten, um wieder etwas zu regenerieren- aber man vermutlich auch nicht ganz vom Thema ablassen konnte.

    Pete stellte den Avocado-Granatapfelsalat mit Honig-Zimt Dressing schon mal auf die Plätze am Tisch. Dazwischen standen zwei Schälchen mit hrünen und schwarzen Oliven und zwei Gläser.

    Numar musste jeden Augenblick kommen. Sie hatten, nachdem die Dorus abgelegt hatten, die Uhrzeit ausgemacht.

    "Die Wahrheit einer Absicht ist die Tat."
    (Georg Wilhelm Friedrich Hegel)

  • Alera ging den Gang zu den Gästequartieren entlang. Ganz war ihr die Abreise der Dorus noch immer nicht aus dem Kopf gegangen und der noch immer nicht aufgeklärte Mordfall hielt sie ebenfalls auf Trab. Umso mehr hatte sie sich auf das Essen gefreut, um etwas Ablenkung zu finden... und was auch immer sonst passieren würde. Um den Dienst außen vor zu lassen hatte sie die Uniform abgelegt und gegen ein kurzes violettes Kleid getauscht. Es war elegant, figurbetont aber nach ihren Vorstellungen zumindest nicht übertrieben für den Anlass. Außerdem hatte sie eine kleine Tasche in der über die Schulter gehängt, in der sich eine Flasche Wein befand. Wenn man zu einem Captain geladen wurde, musste man schließlich auch etwas mitbringen. Außerdem befand sich noch eine kleine Überraschung darin, falls sie später zum Einsatz kommen sollte.

    In ihren hochhackigen Schuhen ging sie der Tür entgegen. Eigentlich bevorzugte sie eher praktisches Schuhwerk, aber es musste ja zum Rest des Outfits passen. Sie ignorierte die verblüfften Blicke von ein paar entgegen kommenden Crewmitgliedern. Sonst hätte sie zumindest ein vielsagendes Zwinkern für diese Art der Aufmerksamkeit übrig gehabt, aber für diesen Abend war das Ziel ein anderes. Als sie das Gästequartier erreichte, betätigte sie den Türsummer.

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