Bordleben 16 - Transition

  • Das neue Bordleben der Kyushu-Crew startet hier. Nach der Sondermission vom 14.12.2011 :)

    Viel Sp!

  • Wir waren arglos im Jahre 2388 gestartet. Und nur weil ich unbedingt der Meinung war im Nebel nach den vermeidlichen Trümmern eines romulanischen Schiffes zu suchen, landeten wir im Jahre 2385. Wir, das sind meine Wenigkeit Captain Chadic Garou (Andorianer), Lt.Commander Iregh Jaihen (Rihannsu), Ensign Ticia Genva und Lt.Commander Seanna Quaid (Betazoidin).
    Und was wird uns immer wieder gesagt, wenn wir mal in eine andere Zeit geraten sollten? Auf keinen Fall die Zeitlinie verändern!
    Als erstes wurde uns von einem romulanischen Warbird fast das Runabout unterm Hintern weggeschossen und dann schafften wir es nicht einmal aus eigener Kraft auf einen Planeten oder eine Basis zu gelangen. Wir wurden von der USS Meridian gerettet. Dadurch allerdings erfuhren wir, dass wir nicht einfach drei Jahre in der Zeit zurückgereist waren - wir waren vermutlich in einer Parallelwelt. Denn dort gab es Krieg mit den Rihannsu. Und was konnte da auffälliger sein als ein Rihannsu in Sternenflottenuniform? Dazu wurden bei mir noch die Unterlagen über den Prototyp eines Jägers gefunden - und bei uns allen Chroniton-Partikel. Damit weiß man, dass wir aus einer anderen Zeit stammen.
    Natürlich leugnen wir das und verweigern weitestgehend die Aussagen. Ich denke aber doch, dass man uns wenigstens glaubt, dass wir wirklich Sternenflottenoffiziere sind. Ich kenne noch nicht die genaue politische Situation, aber ich sehe z.Zt. keine Möglichkeit in unser Universum und unsere Zeit zurück zu kommen. Möchte wissen, was man mit uns vorhat!

  • Lt. Fetiz hatte den Befehl bekommen, die Arrestzellen weiterhin gut im Auge zu behalten, solange ihre "Gäste" sich darin befanden. Sie selbst hatte aus der Frau nichts herausbekommen, aber dafür wohl der RAdm. Und es hatte ihm nicht gefallen, sonst wäre der Blaufühler, den sie gerade betrachtete nicht wieder hierhergeschickt worden.
    "Brauchen sie was?" fragte die SO mürrisch. Sie sollte sie freundlich behandeln. Vielleicht erfuhr sie ja doch noch die ein oder andere Sache, mit der sie dann bei ihrem Vorgesetzten glänzen konnte.

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