Hiermit eröffne ich das zweite Bordleben der Achilles. Ich wünsche euch viel Spaß!
Auf einem neuen Schiff, beginnt eine neue Reise und neue Abenteuer erwarten uns.
Hiermit eröffne ich das zweite Bordleben der Achilles. Ich wünsche euch viel Spaß!
Auf einem neuen Schiff, beginnt eine neue Reise und neue Abenteuer erwarten uns.
Ein neuer Morgen war angebrochen. Tiana war gerade aufgestanden, zog ihre Uniform an und replizierte sich ein leckeres Frühstück, was sie genüsslich in sich hinein stopfte und sich dann voller Vorfreude auf den kommenden Tag auf den Weg zur Krankenstation machte. Unterwegs begegnete sie einigen Offizieren, die sie begrüßte, bevor sie in die Krankenstation einbog.
Der Schichtwechsel war in vollem Gange, die Gammaschicht verabschiedete sich gerade, während die Alphaschicht ihre Arbeit sofort aufnahm.
Ikai'ma wartete bereits in ihrem Büro auf sie um sie in den kommenden Tag einzuweisen und die Visite durchzugehen.
Die junge Bajoranerin lächelte ihre Stellvertretung freundlich an.
"Morgen, wie war die Nacht?"
"Ganz erholsam. Nicht viel zu tun, die Berichte liegen auf deinem Schreibtisch. Die Visite müsstest du noch vorbereiten. Und sonst steht heute der Crashkurs für unsere Kdt. an."
"Den hab ich fast vergessen. Danke."
Sie sah Ikai'ma nach und machte sich dann an die Arbeit.
Tiana arbeitete die Berichte von letzter Nacht und ein paar Tagen vorher ab, zu denen sie noch nicht gekommen war. Letzte Nacht gab es glücklicherweise keine besonderen Vorkommnisse, so das sich die junge Bajoranerin nun ruhig der Visite und dem Crashkurs für ihre Kdt. widmen konnte. Was dieser beinhalten sollte war ihr noch nicht ganz schlüssig, doch ein wusste sie - einfach würde es nicht werden, wer Arzt werden will, muss schließlich immer bei klarem Verstand sein und funktionieren.
Die Visite brachte lediglich nur 2 aktuelle Patienten hervor, die nicht wirklich ernsthaft verletzt waren. Der eine hatte sich an einer Plasmaleitung verbrannt, der andere wiederum hatte sich den Kopf angeschlagen.
Als Tiana dann ihren Kaffee ausgetrunken hatte, stand sie letztendlich auf und verließ ihr Büro um ihre Patienten zu behandeln.