Missionsleben XIII: 421011.20 – Bessere Zeiten

  • Die Crew hatte nach den Aufreibenden Wochen die Starbase wieder erreicht, wo man sich sofort eingehend um die Perception kümmern musste, da diese im Moment nicht mehr einsatzbereit war. Die Crew der Perception hatte auf der Starbase ebenso ihre Quartiere wie alle anderen auch uns so gab es keine Probleme beim Einzug in diese. Bis zur Wiederherstellung der Perception bleibt die Crew somit auf der Starbase


    (Ihr dürft erstmal frei spielen und euch einrichten. Nach dem nächsten Logbuch geht es dann langsam weiter.)

    Mir reicht's! Ich geh schaukeln.

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  • Ort des Geschehens: Starbase - Offiziersmesse

    Beteiligte Personen: Pete Farrell


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    T'Reava


    Ein paar Tage zuvor, Offiziersmesse, als die Percy und die Galileo noch in der Paralleldimension waren:

    Während T'Reava Petes Antwort hörte, bekam sie Nachrichten auf ihr Datenpad.

    T'Reava warf einen kurzen Blick drauf, während Pete dabei zuhörte und steckte das Pad wieder ein.

    Sie lies Pete zu ende reden und antwortete ihn.


    Wenige Tage vor der Rückkehr der beiden Schiffe zur SB 249, Büro:

    T'Reava hatte sich die letzten Tage um die Vorfälle gekümmert die sie als Mittelung während dem Gespräch mit Pete vor wenigen Tagen in der Offiziersmesse erhalten hatte.

    Sie erhielt neue Mitteilungen, diesmal gab es auch welche zur Galileo und dessen Crew.

    Die Daten wurden Ordnungsgemäß vollständig durchgegangen und darauf erkundigte sich T'Reava wo sich Pete grade aufhielt.

    Sie wusste das er keine direkte Informierung erhalten würde und da er sich Sorgen machte, machte sie sich auf.

    Es war nur ein kleiner Umweg, sie hatte noch Arbeit in der nähe und Pete sollte es nicht von Wesen erfahren die ihn schon mal absichtlich fehl Informierten, weil sie es witzig fanden.

    T'Reava betrat eins der Wissenschaftliche Labore und fand Pete mit der Nase in einem Materialschrank wieder.

    Sie grüßte ihn und senkte ihr Pad, dann informierte sie ihn über die Aktuelle Lage der Perception sowie der Galileo und Nathalie.

    Kurz darauf verabschiedete T'Reava wieder und ging ihrer Arbeit weiter nach.


    Wieder ein paar Tage später, als die beiden Schiffe an die Starbase angedockt haben und die Offiziere der Perception ihre Quartiere auf der SB zugewiesen bekommen hatten Indie Offiziere der Galileo in ihre Quartiere zurückgekehrt waren:

    T'Reava beendete ihre Meditation, als sie mehrere Datensätze erhielt und begab sich kurz darauf in ihr Büro.

    Dort wertete die die Datensätze aus und analysierte diese.

    "Semper homo bonus tiro est."

    Einmal editiert, zuletzt von Indira Tri'Va (12. Januar 2024 um 22:57)

  • Ort des Geschehens: Starbase 249 Omega - Yukaris Quartier

    Beteiligte Personen:


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    Das penetrante Piepen des Weckers dröhnte Yukari in den Ohren wie die Fanfaren von Jericho. Mit einem genervten Stöhnen wälzte sie sich im Bett herum und zog sich das Kissen über den Kopf.

    "Compuuuter, Weckruf abstellen!" befahl die Japanerin und das Piepen hörte augenblicklich auf. Für einen Moment war es mucksmäuschenstill im Quartier und die Asiatin wünschte sich, es würde immer so bleiben. Zum Aufstehen hatte sie jedenfalls keinerlei Motivation, hatte es doch schon lange genug gedauert, um überhaupt in den Schlaf zu finden. Dann wurde die Stille durch das leise Maunzen ihres neuen und einzigen Mitbewohners durchbrochen. Yukari rührte sich immer noch nicht, erst als sie spürte, wie etwas auf das Bett sprang und sich schnuppernd ihrem Gesicht näherte, öffnete sie langsam die Augen. Dabei blickte sie in zwei bernsteinfarbene Katzenaugen, die von einem pechschwarzen Fell eingerahmt wurden. Die kleine Katze schnurrte und ihr Schwanz neigte sich neugierig von links nach rechts.

    "Kuroneko...hast du etwa schon wieder Hunger?" quälend langsam richtete sich die Wissenschaftlerin auf, ein Moment, auf den die schwarze Katze nur gewartet hatte. Fast augenblicklich sprang sie in Yukaris Schoß und rieb ihren Kopf am Bauch der Japanerin. Lächelnd streichelte diese über den Kopf des Tieres, scheinbar schien die Katze ein Gespür dafür zu haben, wenn ihre Besitzerin schlechte Laune hatte und wie sie diese aufhellen konnte.

    "Na schön, dann mache ich dir mal was zu fressen...und mir was zu frühstücken." Der letzte Teil des Satzes klang eher stumpf, so als würde man sich einem notwendigen Übel stellen. Noch ziemlich gerädert schluffte die Wissenschaftlerin zunächst in die Küchenzeile, stellte Kuroneko einen Napf frisches Wasser und die Reste eines Lachs-Sashimis hin, ehe sie für sich den Reiskocher anwarf und einen frischen Oolong-Tee aufsetzte, den sie von ihrer Mutter bekommen hatte. Dann spulte sie ihre Morgenroutine ab: ausziehen, Dehnübungen, waschen, anziehen und ihren Terminplan durchgehen, während sie eine Schale Natto-don mit Miso-Suppe aß.

    Natürlich war ihr Terminkalender leer. Die Perception hatte bei ihrer letzten Mission schwere Schäden erlitten und war nicht einsatzbereit. Und das würde sich sobald auch nicht ändern. Also gab es für die Chefwissenschaftlerin zur Zeit wenig bis gar nichts zu tun. Und auch wenn das der sonst so umtriebigen Japanerin überhaupt nicht gefiel, war das gar nichts im Vegrleich zu dem, was sie unmittelbar nach dem Einsatz wegstecken musste: Julie hatte sich auf die Pandora versetzen lassen.

    Yukari wusste zwar, dass sich die Betazoidin früher oder später beruflich umorientieren würde, da sie die praktische Arbeit in ihrem Fachbereitch zu sehr vermisste, dass das allerdings jetzt gescheehn war, darauf war die Japanerin nicht vorbereitet gewesen. Auch ihre Verlobte wurde von der Wendung der Dinge unangenehm überrascht, die Stelle auf der Pandora musste unverzüglich nachbesetzt werden und wenn Julie jemals wieder in ihrem Fachbereich arbeiten wollte hatte sie keine andere Wahl gehabt, als die Stelle anzunehmen. Das hieß natürlich im Umkehrschluss, dass sie Yukari zurücklasen musste. Der Abschied war den beiden Frauen sehr schwergefallen, Kuroneko war Julies Abschiedsgeschenk an Yukari gewesen. Es würde wohl noch eine ganze Weile dauern, ehe sich Yukari an die neue Situation gewöhnen würde, doch sie war froh darüber, dass kleine Peltztier an ihrer Seite zu wissen, dadurch fühlte sie sich nicht ganz so einsam.

    Nachdem die Wissenschaftlerin ihr Frühstück beendet und das Geschirr abgeräumt hatte, nahm sie sich ein Glas Mugicha und setzte sich wieder an ihren Schreibtisch, auf dem sich die PADDs stapelten. Sie enthielten Listen mit offenen Stellen und Informationen über die Laufbahn als Kommandooffizier.

    Die Asiatin war sich unschlüssig darüber, wie ihr weiterer Weg aussehen sollte: eine andere Laufbahn einschlagen? Vielleicht in die Kommandolaufbahn? Sich auf einen andern Posten bewerben? Bleiben? Viele Fragen, auf die sie zur Zeit keine Antwort hatte. Mit einem Seufzer legte sie das PADD, dass sie gerade in der Hand hielt auf Seite und rieb sich die Stirn. Wieder einmal war ein Einsatz geradezu desaströs verlaufen und hatte die junge Wissenschaftlerin viel Kraft und Nerven gekostet und die Häufigkeit der Vorfälle war schon lange nicht mehr unter normal zu verbuchen.

    Und der Weggang von Julie hatte Yukari hart getroffen, das Fehlen ihrer Präsenz fühlte sich wie ein schwarzes Loch in ihrer Seele an. Während Yukari ihren trübsinnigen Gedanken nachging sprang ein kleines Fellknäuel vor ihr auf den Tisch. Zunächst zuckte die Japanerin etwas erschrocken zusammen, musste dann aber selber über ihre Reaktion lachen und ließ sich sogar dazu hinreißen die Katze unter dem Kinn zu kraulen.

    "Was meinst du, was soll ich wohl tun?" fragte sie Kuroneko, ohne von dem Tier eine Antwort zu erwarten.

    Zumindest war am Nachmittag eines der Holodecks frei, Zeit für ein ausgiebiges Training hatte sie ja genug und sich einmal richtig zu verausgaben hatte ihr bisher immer gut getan.


    784 Wörter

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    "Tsune ni shinen kufū seyo - Denke immer nach und versuche dich ständig an Neuem" (20. Regel des Shōtō Nijū Kun)

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